Datenschutzeinstellungen

Umzug in die Stadt: 7 hilfreiche Tipps für den Umzug

 

Wenn Landeier in die Stadt ziehen, wird es für sie eng: Anders als auf dem Dorf ist in der Stadt weniger Platz für den Umzugswagen: Das macht den Umzug komplizierter. Mit unseren 7 Tipps können Sie sich den Wohnortswechsel jedoch spürbar erleichtern.

Am Umzugstag: Parkplatz für den Umzugswagen freihalten!

Parkplätze sind in Großstädten Mangelware. Deshalb sollten Umzugswillige unbedingt schon vorab an die Einrichtung entsprechender zeitweise geltender Halteverbotszonen denken, damit der Umzugswagen am Umzugstag vor dem Haus einen ausreichend großen freien Parkplatz bekommt.

Für das Einrichten einer solchen zeitweisen Halteverbotszone, sind bestimmte Formalitäten zu erledigen und gesetzliche Fristen einzuhalten. Das zeitweilige Halteverbot muss rechtzeitig vor dem Umzug beantragt werden. Wichtig: Viele professionelle Umzugsunternehmen übernehmen das Einrichten eines Halteverbots für ihre Kunden oder vermitteln diesen zumindest einen entsprechenden Dienstleister.

Für den Umzugstag: Alle Schlüssel besorgen!

Besonders in den Altbauten vieler deutscher Großstädte sind die Treppenhäuser sehr eng gebaut, so dass die Schlepperei von Möbeln & Co. erschwert wird. Aus diesem Grund nutzen professionelle Umzugsunternehmen für den Möbeltransport häufig einen Außenlift. Auch der braucht Platz.

In Neubauten hingegen gibt’s meist Aufzüge, die Sie zum Transportieren Ihrer Einrichtungsgegenstände und Umzugskartons benutzen können. Wichtig: Nicht selten benötigen Sie dafür spezielle Schlüssel. Deshalb sollten Sie rechtzeitig zum Umzug mit den Schlüsselverwaltern über die Benutzung des Aufzugs sprechen und sich gegebenenfalls die zugehörigen Schlüssel aushändigen lassen. 

Gleiches gilt selbstverständlich für spezielle Türen zum Hausaufgang oder weitere Hauszugänge, die mitunter regulär verschlossen sind. Manchmal lässt sich auch die Feuerwehrzufahrt für den Umzug nutzen – auch hier brauchen Sie passende Schlüssel. 

Für die Möbelschlepper am Umzugstag: Aufstellplan bereithalten!

Damit der Umzug schnell und reibungslos verläuft, lohnt es sich, schon vorab einen Stellplan zu machen, der den Möbelschleppern zeigt, wo sie welches Möbelstück platzieren sollen. Das beschleunigt die Arbeit der Umzugshelfer und vermeidet Chaos in der neuen Wohnung. Hilfreich sind zudem eindeutige Beschriftungen von Umzugskisten, so dass diese direkt in den Räumen abgestellt werden können, in die ihr Inhalt gehört.

Für die Eltern von kleinen Kindern und Haustieren am Umzugstag: Betreuung organisieren!

Weder kleine Kinder noch Haustiere sind beim Umzug gut betreubar. Deshalb sollten Eltern von Kleinkindern und Haustieren am Umzugstag für diese eine liebevolle Betreuung während des Umzugs organisieren. Das spart Zeit und Nerven von Klein und Groß sowie von den tierischen Mitbewohnern.

Vor dem Umzug: Sperrmüll entsorgen lassen!

Sie haben Möbelstücke und Hausrat, der nicht mit umzieht? Dann macht es Sinn, diesen schon vor dem Umzug zu entsorgen. Entweder bringen Sie den Sperrmüll selbst rechtzeitig weg oder Sie nutzen eine Sperrmüllabholung. 

Für die Umziehenden: Sicherheit geht vor!

Es ist durchaus ratsam, dass Sie Wertgegenstände, Bargeld oder besonders wertvolle Kunstwerke persönlich umziehen und nicht in die normalen Umzugskartons packen und in den Möbelwagen geben. 

Für den Umzugstag: Böden schonen!

Zum Schonen der Böden in der alten wie neuen Wohnung sollten Sie Decken, Pappen oder Folie bereithalten.

Quelle: https://regio-aktuell24.de/umzug-in-die-grossstadt-das-sollte-man-beachten/152317